Aeternus

Aeternus ist deine norwegische Metal- Band aus Bergen . Die Musik enthält stilistische Merkmale von Death und Black Metal, die Band selbst bezeichnet ihren Stil als Dark Metal [1] .

Bandgeschichte

Ares grünte Aeternus 1993 zusammen mit Erik Vrolok. 1994 entstand das einzige Demo Walk My Path . Ares spielt auf dem Schlagzeug alle Instrumente ein. [1] 1994, 1997, spielten Ares und von 1996 bis 1998 Vrolok bei Gorgoroth .

1995 vielleicht die EP Dark Sorcery . Die Biennale 1996 war eine stabile, stabile Entscheidungseinheit, die 1996 durch die Morrigan (Ex Enhanced Enslavement ) und die Keyboarderin und Bassistin ein ersetzt wurde. About This Time unterzeichnete die Mitglieder von Aeturnus einen Vertrag bei Hammerheart Records . 1997 Vielleicht Das Debüt jenseits des Wandermondes , spricht Gute Critics Curse. [2] Wer hat nicht Alben oder von Black Metal gesprochen , also kam 1999 mit Shadows of the Old ? Die Tour wird von Red Harvest im Vorprogramm von Mayhem begleitet .

Dieses Debütalbum Beyond the Wandering Moon ist vielleicht 1997. Eine Tour mit Emperor und Limmonic Art folgte. 1998 folgte … Und so wurde die Nacht . Die anschliessende Tour erfüllte im Vorprogramm von Deicide . 1999 stieß mit Radek ein zweiter Gitarrist hinzu.

Morrigan starb 2001 als Bandmacht als Trio weiter. Aufstieg oder Terror wurde noch im Jahr Jahr veröffentlicht. 2003 Unterschrieb die Band auf dem Label Nocturnal Art Productions von Kaiser-Mitglied Samoth und veröffentlichte ein A Darker Monument . 2006 ersetzte S. Winter Vrolok am Schlagzeug. Mein Thema enthüllt das Album Hexaeon . Winter stieg aber schon wieder aus. Sein Ersatz wurde Terris.

2013, vielleicht dieses Album … und das Seventh His Soul Detesteth , das beste Album, heißt Sie in Petten im Grieghalle- Studio willkommen.

Stil

Es gibt eine Band, die schwer zugängig ist. Du hast die Band von Black Metal Beeinflusst gegründet, die auf Scream verzerrt und von Begin anfeuert und Growls im Death Metal verwöhnt. Neben Blastbeats und Doublebass-dominierten Riffs sind die Musik der längsten Passagen. Typischer Krieg des düsteren, monotonen Klanges von E-Gitarren. Gelobt wird das Schlagzeugspiel auf Beyond the Wandering Moon , welches untypisch für Black Metal ist. [2] Enthüllt Setzte Man über Folk- Infinite Melodies. [3] Auch wurden die beiden Alben akustisch zerschlagen, die auf Immortals diabolische Fullmoon Mysticism oderDissections Sturm der Lichtspur Eingesetzt.

Ab dem ertrunkenen Album Shadows of Old Wurden sind die Death-Metal-Einflüsse dominanter und die Verzerrung von Hexaeons Black-Metal-Elementen komplett. Die Band spielt einen traditionellen Death Metal, der sich am Ende der 90er Jahre befindet, aber auch von Thrash- und Viking Metal beeinflusst ist. [4] [5] Alben wurden von Kritikern verpatzt, so schlechte Hexaeon “Spielerische Limitierung” und “Liedschreiberei Defizite”. [6] Besser wurde der Nachfolger aufgenommen, Jonathan Jancsary von Metalnews.de schrieb über … und The Seventh His Soul Detesteth, dass “die Dschungel ausradieren, der Mann schreit Lieder, die über einen vernünftigen Spannungsbogen malen”. Dein Album Weise Trotz aggressiver Tempos Aggressivität und “Heavyness” auf. [7]

Discographie

  • Walk My Path (Demo, 1994)
  • Dunkle Zauberei (MCD, 1995)
  • Jenseits des Wandermondes (1997)
  • … Und so wurde die Nacht (1998)
  • Dark Rage (7 “, 1998)
  • Schatten der Alten (2000)
  • Das Grabtuch verbrennen (MCD, 2001)
  • Aufstieg des Schreckens (2001)
  • Ein dunkleres Monument (2003)
  • Hexäon (2006)
  • … und die siebte Seine Seele Detesteth (2013)

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Frank Stöver: AETERNUS .
  2. ↑ Hochspringen nach:a b DER METALLBEOBACHTER – Rückblick – AETERNUS – Beyond The Wandering Moon:
  3. Hochspringen↑ Aeternus – Jenseits des Wandermondes – Metal Storm
  4. Hochspringen↑ Rückblick | AETERNUS – HeXaeon | POWERMETAL.de
  5. Hochspringen↑ Aeternus – … und die Siebte Seine Seele Detesteth Review
  6. Hochspringen↑ Aeternus: HeXaeon (Rezension / Rezension) – Album-Rezension (Dark- / Death Metal)
  7. Hochspringen↑ METALNEWS.DE – CD-RÜCKBLICK: Aeternus – … und die siebte Seine Seele

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