Darkside

Darkside ist zweites Album der schwedischen Band Necrophobic .

Entstehung

Darkside Wurde Zwischen Mond- und Sonnenfinsternis des Jahres 1996 im Sonnenlichtstudio in Stockholm aufgenommen. David Parland , einer der populärsten Musiker der Welt, und der Aufnahmen bis auf das zweite Gitarrensolo bei Black Moon Rising Nichte beteiligt; Es besteht kein Zweifel, dass Band ungefähr zur Zeit der Veröffentlichung der EP von Evil (Frühling 1996) hervorging . [1] Während der Aufnahmen wurde Sebastian Ramstedt gefeiert. Mitglied von Necrophobic, gespielt von Evil und Darkside ein.[1] Es gibt keine Cousins, aber alle Lieder sind auf eine Weise, die der beste Weg ist, um andere zu treffen, also vergiss nicht, sie wieder zu hören. ” [2] Bei Nailing the Holy verehrteJon Nödtveidt von Dissection als Gastjunge mit. Abgemischt und produziert wurde das Album von der Band und Tomas Skogsberg , als Toningenieure neben Anders Lindström und Fred Estby beteiligt war. Gemastert wurde es im Cuttingroom.

Titelliste

  1. Schwarzer Mond steigt – 2:51 (Text und Musik: Parland )
  2. Ausgebrannt vom Bösen – 3:21 (Text: Sidegård; Musik: Parland, Halfdan)
  3. Blutdurst – 3:39 (Text: Sterner; Musik: Parland, Sterner, Halfdan)
  4. Venae Section (Folge 1) – 1:23 (Musik: Sidegård)
  5. Darkside – 3:55 (Text: Sterner; Musik: Parland, Halfdan, Sidegård)
  6. Der Ruf – 3:26 (Text: Parland, Halfdan, Sidegård; Musik: Parland, Sidegård)
  7. Christi Himmelfahrt (Episode Zwei) – 1:21 (Musik: Sidegård)
  8. Den Heiligen nageln – 2:42 (Text: Parland, Sterner, Halfdan, Sidegård; Musik: Parland)
  9. Nifelhel – 4:12 (Musik: Halfdan)
  10. Christian Slaughter – 6:16 (Text: Sterner, Halfdan; Musik: Sterner, Halfdan)

Musikstil und Texte

Die Band ist auf Darkside “weitestgehend Empfehlung : Ihre Death Metal Wurzeln treu geblieben” und mischt “Hyper Speed-Riffs […] mit straightem, unspektakulärer, aber effektiver Drumming […] und […] Stets mit dem für Schweden so typisches Melodiebögen”. Der Gesang sich jedoch am für orientierte Nordischen Black Metal typisches Kreischa statt der “igen thrash, leicht Tod-metallischen Vocals der Ersten Scheibe” und Blutdurst und Darkside orientiert sich Auch daruber Hinaus am nordischen Black Metal. [3] Auch die Tremolo-Riffs der “mit unterschwelliger Melodie des Hauptteil wo unheilvolle Komposition” FORMT [4] , sorgen Dafür that das Album “Ein gutes Stück schwarzmetallischer”[5] klang. “In die dunklen und bösen Domänen hinein bewegt” hatte. [4] Verzeihen Sie meine Dissection [4] [6] , Sacramentum [4] und Nail the Holy One mit Grotesque [4] .

Rezeption

Frank Albrecht vom Rock Hart schreien in seiner Rezension, es freue ihn “zu hören, dass Schweden weitestgehend ihren Death Metal-Roots Traurigkeit”. Da ist der Sound des Songs als Illustration für “den aktuellen Trend” und die Black-Metal-Ausrichtung von Lieder Bloodthirst und Darkside hin; Dies war jedoch “soviel stil, dass die Gesamteindruck nur aufwerten”. [3] Christoph Meul von metal.dehingegen Schrieber, das Album sei “Weder der berechnende Aufspringen auf dem Damals Rasch einer Fahrt aufnehmenden Black Metal Zug, das einige daraus machen, noch der (unterschätzte ) makelloser Meister, das anderes Darin sehen”. Vergleich mit Dissection Frühwerk und Sacramentum paßt Zwar “wie stirbt Faust aufs Auge, aber, Dark Side ‘Wirken im Unterschieden zu, Die Somberlain ‘ und, weit weg von der Sonne nicht zuletzt‘ aufgrund von Gesang und Ton Noch einem Hauch boshaften und genannt”. Der “ansehnliches Kunstwerk von Kristian Wahlin ” fit Zwar „perfekt zum transportierten Stimmung, Liedtitel und Texte hingegen ist doch zu eindimensional und Black-Metal-Klischee (es dreht sich um den Ausschließlich Klischee-Dreiklang Toft Satan, tote christen und tiefe wälder) […]. […] Little Makelic Wer Sehr mich selbst Spielzeit und zu banalen Lyrics hindering letzte Endes das Prädikat, Meisterwerk ‘. ” [4]

Einzelnachweise

  1. ↑ Hochspringen nach:a Die bisherige Geschichte … ( Memento vom 26. Mai 2001 im Internet Archive ), abgerufen am 23. Juni 2013.
  2. Hochspringen↑ Björn Thorsten Jaschinski: Necrophobic . In: Vermächtnis . Auf Rang. 4 ( legacy.de [abgerufen am 24. Juni 2013]).
  3. ↑ Hochspringen nach:a b Frank Albrecht: Necrophobic . Darkside. In: Rock hart . Auf Rang. 118 ( rockhard.de [abgerufen am 11. Juni 2013]).
  4. ↑ hochspringen nach:a e Christoph Meul: Necrophobic – Dark Side. metal.de, 13. januar 2011, abgerufen am 24. juni 2013 .
  5. Hochspringen↑ Eckart Maronde: Necrophobic – Die nächtliche Stille. metal.de, 13. januar 2011, abgerufen am 24. juni 2013 .
  6. Hochspringen↑ Moses: NECROPHOBIC – Darkside (Re-Release). Terrorismusbekämpfung , 5. April 2011, abgerufen am 24. Juni 2013 .

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