Erlösung (Album)

Deliverance ist das beste Studioalbum der Schweizer Metal- Band Opeth . Es erscheint im Jahr 2002 bei Music for Nations .

Entstehung und Veröffentlichung

Nach Der Erscheinen von Blackwater Park Tourte Opeth in Nordamerika und in Europa . Anschließend beginnt Mikael Åkerfeldt neue, sehr verschiedenartigen – Material zu schreiben. Jonas Renkse von Katatonia kam auf die idee, sterben Unterschiedlich Stücke auf Zwei gegensätzlichen Alben zu veröffentlichen. Music for Nations Könnte nur Davon überzeugt Werden, da sterben Band einverstanden Krieg Beide Alben bezüglich wo Modalitäten Ihres Plattenvertrages und der finanziellen Unterstützung Durch Platt Unternehmen als ein Einziges zu behandeln sterben. [1]

Deliverance und der Nachfolger Damnation ZEITGLEICH im Sommer 2002 aufgenommen gerechnet wurde. Die Band und Steven Wilson , wo Auch als Gastmusiker (Gesang, Gitarre, Mellotron ) beteiligt ist, produziert Deliverance , Andy Sneap mischt und Mast Ball des Album. Travis Smith Krieger für das Artwork mitverantwortlich. Sony Music das Album 2006 neu auf geheilt, es erscheint Auch diverse LP Auflage. Deliverance und Damnation erscheinen 2015 zusammen in Einer 2CD / 3LP 2DVD- oder-Box mit Neuen Abmischungen von Steven Wilson und Bruce Soord Eulen neuen Artwork von Travis Smith.

Titelliste

  1. Kranz – 11:11
  2. Befreiung – 13:36
  3. Ein gerechtes Urteil – 10:23
  4. Für abwesende Freunde – 2:17
  5. Meisterlehrlinge – 10:32
  6. Durch die Schmerzen sehe ich in anderen – 13:50

Stil

Deliverance knüpft an den Vorgänger Blackwater Park an. Death Metal Wird auch Mit Progressive Rock – und Metal – -Einflüssen vermengt; von Passagen mit aggressiven Schlagzeuger HART Riffs und gutturaler Yabshi über Eingang Solo und spielerische Einschübe Mit psychedelischem Flair hin zu einfühlsamem Akustisch Passagen mit klarem Yabshi deckt Opeth wieder Ihre gesamt stilistische Bandbreite Auch Innerhalb Status des einzelnen – Langen und Komplex – Stücke ab. Die Dynamikwechsel ERFOLGS dabei Entweder Durch über Rasch Ende Breaks oder Durch Fliess Übergänge. [2] [3] [4]

Rezeption

Auch dieses Album wurde von der Presse wieder aufgenommen. Henning Mangold von den Babyblauen Seiten findet Deliverance Zwar bisweilen etwas berechnend und rief dennoch Scanner ist sich “wo Anziehungskraft Alben of this Unmöglich entziehen”. [4] Eduardo Rivadavia von Allmusic bezeichnet das Album als “Gewaltige Sicht Einer UNGLAUBLICH Band” [2] und Rouven Dorn von powermetal.de Hält es für „einen weitere Meilenstein […], wo nicht nur auf ein Neues beweist that ein jedes Album des Schweden absolut eigenständig ist, Sondern Vielleicht Auch Eine der Beste musikalische Form chen verbindung Zwischen den Siebzigern sie und einundzwanzigsten Jahrhundert metallisch darstellen. “[5]

Weblinks

  • Befreiung bei Allmusic (Englisch)
  • Rezensionen zu Deliverance auf den Babyblauen Seiten

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Biografie – Kapitel VII ( Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive ), opeth.com , abgerufen am 3. Januar 2013.
  2. ↑ hochspringen nach:a b Eduardo Rivadavia: Deliverance bei Allmusic (englisch) abgerufen am 3. Januar 2013.
  3. Hochspringen↑ Wolfgang Schäfer: Opeth. Deliverance , Rock Hard Nr. 187, abgerufen am 3. Januar 2013.
  4. ↑ Hochspringen nach:a b Babyblue Prog-Reviews: Opeth. Deliverance , Babyblue Seiten , abgerufen am 3. Januar 2013.
  5. Hochspringen↑ Rouven Dorn: Opeth – Befreiung , powermetal.de , abgerufen am 3. Januar 2013.

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