Legion (Album)

Legion ist zweite Studioalbum der Amerikanischen Death-Metal- Band Deicide . Mai I April 1992, ich bin Label Roadrunner Records .

Hintergrund

Dieses Album wurde für 29 Minuten von Death-Metal Genre veröffentlicht. Dieses Kennzeichen kann auch das Debütalbum der Band ausmachen, deshalb können Sie es selbst machen. In der Presse wurde das Album erstmals unter dem Titel The Calling angekündigt. Der Sänger und Bassist der Band, Glen Benton , sorgte mit Wadenfänger für Aufsehen Drohung ist Würde Seinen gerade geborenen Sohn sie Satan opfern , fällt das Album keine nennenswerten Verkaufszahlen Motivation und andere Mentalität.

Titelliste

  1. Satan-Spawn
  2. Tot aber träumend
  3. Bereue zu sterben
  4. Trifixion
  5. Den Propheten enthaupten (Kein Lord wird leben)
  6. Heilige Täuschung
  7. In der Hölle brenne ich
  8. Revokate den Agitator

Musikstil und Texte

Beds und Bassist Benton behaypt, der Album ist seine Zeit und die Zeit für den Hörer zu kurz. [1] Steve Asheim Schlagzeugspiel Wirkt laut Alain Strasser von Metal1.info “überhastet”, ist als wolle „Gitarren über Alkohol sterben. Doch , ideal für Glen Bentons Stimme hinzustößt, Befeuchten Sie sich alles zu Einem ganz zusammen. ” [2] Bentons gutturalen Gesang ist Höher als der Vieler Anderer US-Death-Metal-Bands angesiedelt, Characterized laut Strasser jedoch” kein Stück „verständlicher. Als typisch für Band etabliert hat sich der sterben “oftmals DOPPEL Gesang, mit Wadenfänger normalen Growlstimme und etwas höherem Gekreische”. [2] Inhaltlich dreht sich alles um das Thema Satanismus .

Rezeption

Benton selbst erwähnte 2004, dass das Album allgemein verhasst wäre. [1] Im Rock Hard wurde das Album als “gutklassiges Todesblei-Programm” bezeichnet; Michael Rensen zufolge lasse sterben Band nichts anbrennen, es sei allerdings “[t] ypischer Florida Death Metal Mit Derb Vocals, schwachsinnigen Texte [sic!] Und Einem Glen Benton, der Mann sicherlich nicht Mögen muss”. [3] Alain Strasser kommt aus dem Frühwerk der Band, der Legion und dem Debutalbum Deicide, Als Erklärung, Band trotz “Glen Benton Eskapaden auf Livekonzerten und mäßige [r] Alben”, sterben sie ansehen der Band geschadet Hatten, “überhaupt dermaßen präsent in der Metalmedien ist and a doch beachtlich Fanschar hinter sich vereint” wieso sterben. Benton Schaffer es “irgendwie trotz keiner außergewöhnlich Stimme seine Gesangslinien nie eintönig Vereinfachung zu lassen”. Als ein einzelner Manko gab es den Kurzen Spielauer. [2] Dieses Album ist als Death-Metal-Classic gültig. [2] [4]

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Mark Prindle: Interview mit Glen Benton. Prindle Rock’n’Roll Record Review Site, 2004; abgeraufen am 22. August 2013 (deutsch).
  2. ↑ Hochsprung nach:a d Alain Strasser: Deicide – Legion. Metal1.info, 6. April 2013; abgeraufen am 22. August 2013 .
  3. Hochspringen↑ Michael Rensen: Deicide . Legion. In: Steinhart . ( rockhard.de [abgerufen am 22. August 2013]).
  4. Hochspringen↑ Darren Cowan: Deicide. Blistering.com, S. 1 ; abgeraufen am 22. August 2013 (deutsch).

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